Wissen:

Schwert-Lebenskunst.de oder "Die neue Schwertkunst"

Die Schwertschule

Schwert-Lebenskunst.de

Die Bewegungskunst mit dem Schwert fördert die Lebenskunst

Ein Konzept von Andreas Koch

Wenn ich mich umschaue und die Lebensbedingungen von heute mit jenen frühere Zeiten vergleiche, so hat sich vieles verändert.

Aus diesem Grund denke ich das die historische Schwertkunst alleine als Fundament für die neue Schwert und Lebenskunst nicht ausreicht.

Wenn ich aber die Schwertkunst aus vergangenen Zeiten mit modernerer Bewegungslehre kombiniere, kann ich mit dem Schwert nicht nur kämpfen, sondern auch heilen.

Das ist NEU…..

Die moderne Bewegungslehre LABATO basiert auf den Erkenntnissen von:

Rudolf von Laban,
Irmgard Bartenieff und
Mabel Todd

Die Kombination von LABATO und historischen Schwertkampf nenne ich neue Schwertkunst.

Die Grundidee der neuen Schwertkunst ist, dass alle menschlichen Tätigkeiten in den verschiedensten Bereichen also auch in der Schwertkunst aus Bewegungssequenzen bestehen,

diese setzen sich aus verschiedenen Antriebselementen zusammen,

Sie sind zurückzuführen auf die innere Einstellung der sich bewegenden Person zu den Bewegungsfaktoren Schwerkraft Raum Zeit und Fluss.

Das Erkennen und fühlen einer spezifischen Qualität des Bewegungsantriebes wird möglich in dem wir die 5 elementaren Antriebselementen bewusst und unbewusst erlernen und Kombinieren.

Die neue Schwertkunst fördert bewusstes und präzises wahrnehmen des Bewegungsimpulses in seinen verschiedenen Erscheinungsformen, sodass jeder auch die einfachste Bewegungshandlung mit Einfühlungsvermögen und Freude erleben kann. Eine Grundvoraussetzung um das Erlernte auch Unterbewusst umzusetzen.

Mit dieser kombinierten Herangehensweise kann ich das Erlernen der Schwertkunst verletzungsfrei darstellen, darüber hinaus ist Bewegung in ihrer Ganzheit aber auch Präzision der Garant für Heilung aus der Bewegung selbst.

Neugier ist die Motivation unserer Kinder, "ihre Welt" zu entdecken.

Wenn ein Kind lernt zu stehen, spielt es gleichzeitig ein spannendes Spiel. Es ist dabei, sich auf das Gehen vorzubereiten, und wiederholt seine scheinbar mühelosen Versuche so lange, bis es gelernt hat, im Gleichgewicht auf seinen beiden Füßen zu stehen. Nach vielen Stürzen erringt es Stabilität in der aufrechten Position und gewinnt dabei Mut zu weiterem Risiko. Zögernd, aber ausdauernd nähert es sich dem "großen Abenteuer" Gehen.

Dieses kindliche Gehen nennen wir bei LABATO fundamentales Gehen, denn die dazu benötigten Bewegungsmuster sind so tief in uns verankert, dass wir auch ohne das Vorbild unserer Eltern gehen würden.

Leichtes, müheloses Gehen hängt von einer zentrierten Haltung ab. Kinder, die sich frei entfalten können, also nicht stundenlang stillsitzen müssen, nutzen ihre FUNDAMENTALEN Bewegungsmuster, die ihr Gehen, Springen, Spielen immer leicht aussehen lassen. Auch scheinen sie nicht zu ermüden, und wenn wir als Erwachsene ihnen folgen möchten, merken wir sehr schnell, dass wir an unsere Grenzen stoßen und nicht mehr mitkommen.

Um in unserer Zeit erfolgreich zu sein ist es erforderlich, schon als Kind, Lesen, Rechnen und Schreiben zu lernen. Denn diese Fähigkeiten bilden die Basis für den Erfolg in unserer Gesellschaft. Leider erfordert das Lernen langes Stillsitzen, was schnell zu einer Fehlhaltung führt.

Jede Fehlhaltung in Abhängigkeit von ihrer Ausprägung mindert aber die angeborene Leichtigkeit, Grazie und Effektivität einer zentrierten Bewegung.